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SUMMARY:3. Bürgerdialog Raumbild in Romanshorn
DESCRIPTION:Nach St.Gallen und Konstanz findet am 16.11.2019 der dritte Bürgerdialog in Romanshorn statt. \nGemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern disktieren wir: Was sehe ich als Bodenseeregion an? Wo bewege ich mich in der Region? Wie soll die Bodenseeregion aussehen\, damit ich in 20 Jahren gerne hier lebe? Was ist mir wichtig? Wie kann eine grenzüber-schreitende Zusammenarbeit gut funktionieren? \nDie Menschen in der Bodenseeregion nehmen ihre Heimat sehr unterschiedlich wahr. Je nachdem wo sie wohnen\, in welcher Lebensphase sie sich befinden oder in welchem beruflichen und privaten Umfeld sie sich bewegen\, können die Assoziationen\, aber auch die wahrgenommenen Probleme\, die mit der Bodenseeregion in Verbindung gebracht werden\, stark differieren. DenkRaumBodensee fragt\, welches Bild die EinwohnerInnen von der Bodenseeregion als Wohn-\, Lebens- und Wirtschaftsraum haben. In Bürgerdialogen soll bei den Teilnehmenden das Bewusstsein für die Bodenseeregion reflektiert und geschärft werden. Gemeinsam wird erörtert\, wie die Menschen ihr Leben in dieser Region wahrnehmen\, wie sie hier in Zukunft leben möchten und was eine attraktive Bodenseeregion ausmacht. Weiterhin sollen Möglichkeiten grenzüberschreitender Zusammenarbeit gemeinsam ent-wickelt und aufgezeigt werden. \nDenkRaumBodensee plant 2019 6-8 Dialoge in unterschiedlichen Teilregionen mit 12-15 zufällig aus dem Melderegister ausgewählten Personen. Die Veranstaltungen finden jeweils von 12:00 – 17:30 Uhr an einem Samstag statt. Die Bürgerdialoge werden von einer erfahrenen Moderatorin in der Methode „Dynamic Facilitation“ begleitet. \nDie Ergebnisse der verschiedenen Bürgerdialoge werden zusammengeführt\, bei einem öffentlichen Diskussionsforum präsentiert und mit politisch Verantwortlichen aus der Bodenseeregion und interessierten Personen diskutiert.
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SUMMARY:4. Bürgerdialog Raumbild in Dornbirn
DESCRIPTION:Der vierte Bürgerdialog Raumbild findet am 23.11.2019 in Dornbirn statt. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern disktieren wir: Was sehe ich als Bodenseeregion an? Wo bewege ich mich in der Region? Wie soll die Bodenseeregion aussehen\, damit ich in 20 Jahren gerne hier lebe? Was ist mir wichtig? Wie kann eine grenzüber-schreitende Zusammenarbeit gut funktionieren?Die Menschen in der Bodenseeregion nehmen ihre Heimat sehr unterschiedlich wahr. Je nachdem wo sie wohnen\, in welcher Lebensphase sie sich befinden oder in welchem beruflichen und privaten Umfeld sie sich bewegen\, können die Assoziationen\, aber auch die wahrgenommenen Probleme\, die mit der Bodenseeregion in Verbindung gebracht werden\, stark differieren. DenkRaumBodensee fragt\, welches Bild die EinwohnerInnen von der Bodenseeregion als Wohn-\, Lebens- und Wirtschaftsraum haben. In Bürgerdialogen soll bei den Teilnehmenden das Bewusstsein für die Bodenseeregion reflektiert und geschärft werden. Gemeinsam wird erörtert\, wie die Menschen ihr Leben in dieser Region wahrnehmen\, wie sie hier in Zukunft leben möchten und was eine attraktive Bodenseeregion ausmacht. Weiterhin sollen Möglichkeiten grenzüberschreitender Zusammenarbeit gemeinsam ent-wickelt und aufgezeigt werden. \nDenkRaumBodensee führt Dialoge in unterschiedlichen Teilregionen mit interessierten Personen durch. Die Veranstaltungen finden jeweils von 12:00 – 17:30 Uhr an einem Samstag statt. Die Bürgerdialoge werden von einer erfahrenen Moderatorin in der Methode „Dynamic Facilitation“ begleitet. Die Ergebnisse der verschiedenen Bürgerdialoge werden zusammengeführt\, bei einem öffentlichen Diskussionsforum präsentiert und mit politisch Verantwortlichen aus der Bodenseeregion und interessierten Personen diskutiert.
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SUMMARY:Forum "Kultur der Grenze" am 25.11.2019
DESCRIPTION:In der Region Alpenrheintal geht die Post ab. Und das nicht nur trotz\, sondern auch weil wir eine Grenzregion sind und unsere Grenzkultur wertschätzen. Anliegen der Initiative «Kultur der Grenze» ist es\, die verschiedenen Grenzziehungen positiv\, als kreative und innovative Reibungsfläche und als Chance für die gesamte Bodenseeregion zu sehen. Im Forum „Kultur der Grenze“ betrachten wir unterschiedliche Arten von Grenzen: Räumliche\, politische\, wirtschaftliche aber auch mentale und kulturelle Grenzen. \nIn der Initiative Kultur der Grenze engagieren sich: \n\nAnne Brandl\, Professorin für Raumentwicklung\, Universität Liechtenstein\nBertram Meusburger\, Büro für Zukunftsfragen Land Vorarlberg\nMartin Meusburger\, Pionierbasis Dornbirn\nOskar Müller\, vorm. Rektor FH Vorarlberg\nJürg Plüss\, KNOWHOWCoaching AG\, ehem. Stadtrat Altstätten\nLothar Ritter\, Rektor NTB Buchs\nSabina Saggioro\, Geschäftsführerin Verein St. Galler Rheintal\nJolanda Spirig\, Autorin\nSimone Strauf\, DenkRaumBodensee\nSarah Peter Vogt\, intu consulting\nEugen Voit\, pens. Leica Geosystems\, Hochschulrat NTB\, ehem. Vorstand AGV Rheintal\n\nWir laden alle Interessierten ein\, gemeinsam mit uns das Thema Grenze in seiner Vielfalt und seinen Potenzialen zu diskutieren. Ludwig Hasler\, Philosoph und Publizist aus Zürich wird seine „Gedanken zur Grenzkultur“ vorstellen. \nDie Veranstaltung findet am 25.11.2019 von 17 – 21 Uhr im Restaurant Schmugglar in Lustenau statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen zur Veranstaltungen finden Sie im Einladungsflyer.
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