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SUMMARY:2. Treffen DenkRaumTransfer: Wissensregion Bodensee
DESCRIPTION:Das 2. Treffen im Rahmen des DenkRaumTransfer zum Wissens- und Technologietransfer widmet sich dem Thema: „Anforderungen an und Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Innovationsförderung.“ \nHierbei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie können die verschiedenen Intermediäre bei der Innovationsförderung besser über die Grenzen hinweg zusammenarbeiten? Welche Akteure\, welche Institutionen übernehmen welche Funktionen in diesem Netz-werk? Wie müssen sich auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiterentwickeln und zu regiona-len «Hubs» in der Wissenslandschaft werden? \nDie Ergebnisse des DenkRaumTransfers sollen in einem Positionspapier zusammengefasst werden\, in dem u.a. mögliche Handlungsfelder systematisch skizziert werden (z.B. rechtliche Rahmenbedingungen\, Förderpolitik\, Strukturen\, Instrumente usw.). Das erarbeitete Positionspaper soll im Anschluss mit regionalen Stakeholdern ausführlich diskutiert werden soll. Weitere Informationen zum DenkRaumtransfer „Wissensregion Bodensee“ finden Sie hier.
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SUMMARY:DenkRaumDialog: Von Kirchtürmen und Grenzzäunen
DESCRIPTION:Mit welchen Herausforderungen ist die grenzüberschreitende Kooperation in der Bodenseeregion aktuell und zukünftig konfrontiert?\nHintergrund: \nBetrachtet man die aktuellen Entwicklungen\, gewinnt man den Eindruck\, dass die Bereitschaft zur Zusammenarbeit in vielen Bereichen sinkt. Einer Politik der Abschottung werden teilweise mehr Sympathien entgegengebracht als der einer Öffnung. Nationale Egoismen gewinnen in zahlreichen nicht nur europäischen Ländern an Bedeutung\, spiegeln Werthaltungen und bestimmen das politische Geschehen. Mauern zwischen Nationalstaaten erscheinen nicht mehr als absurde Idee einzelner\, sondern finden zahlreiche Unterstützer: Strafzölle und Grenzzäune statt gemeinsamer Wirtschafts- oder Bevölkerungspolitik. Was im globalen Massstab zu beobachten ist\, findet sich auch auf der kommunalen und regionalen Ebene. Auch hier werden Kirchtürme wieder höher und die lokalen und regionalen Interessen gewinnen die Oberhand. Für gleiche oder gemeinsame Probleme wird nur selten gemeinsam nach Lösungen gesucht. Dies gilt auch für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Bodenseeregion. Trotz einer jahrzehntelangen intensiven und vielfach erfolgreichen Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg\, scheint diese nicht (mehr) selbstverständlich und wird zunehmend kritisch betrachtet. Kritik wird dabei von verschiedenen Seiten geäussert\, sei es aus der Politik\, aus der Wirtschaft oder auch aus der Wissenschaft. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird nicht mehr als (Mehr)Wert für alle angesehen\, sondern oftmals als lästiges Übel. Kritik bezieht sich zum einen auf den vermeintlich geringen „Impact“ grenzüberschreitender Aktivitäten\, zum anderen auf die zunehmende Konkurrenz zwischen verschiedenen Akteuren innerhalb der Region. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit findet unter erschwerten Bedingungen statt und braucht mehr denn je den gemeinsamen Willen und verstärkte Anstrengungen\, um ein konstruktives Klima für Kooperationen zu schaffen. Gleichzeitig sieht sich auch die Bodenseeregion mit Herausforderungen für die Zukunft konfrontiert\, die eine Zusammenarbeit über territoriale Grenzen hinweg erfordern\, um zentrale Zukunftsprobleme der Bodenseeregion gemeinsam zu lösen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu erhalten. \nDenkRaumBodensee fragt: Wie stellt sich die Situation der regionalen und der grenzüberschreitenden Kooperation in der Bodenseeregion derzeit dar? Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert und mit welchen Herausforderungen ist die Region zukünftig konfrontiert? Was sind die Auslöser für diese Entwicklung? Welche Bedeutung hat die (europäische) Integrationspolitik für die regionale Ebene? Und welchen Einfluss hat die „globale“ Politik auf diese? \nZielsetzung: \n\nGrenzüberschreitender Dialog zwischen Forschung und Praxis über aktuelle und zukünftige Herausforderungen für die Kooperation von Städten\, Gemeinden\, Regionen sowie Ländern und Kantonen in der Bodenseeregion\nIdentifizierung wichtiger Themenfelder\, des bestehenden Wissensbedarfs sowie des (möglichen) Handlungsbedarfs für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der regionalen und der grenzüberschreitenden Kooperationsstrukturen in der Bodenseeregion\n\nProgramm: \nKurzstatements aus Sicht der Praxis \nAus Sicht \n\neines Kommunalpolitikers: Donath Oehri\, ehem. Gemeindevorsteher Gamprin-Bendern\, ehem. Vorstand Rheintalische Grenzgemeinschaft\neines Raumplaners: Ueli Strauss\, Strauss-Raumentwicklung\, ehem. Leiter des Amtes für Raumentwicklung und Geoinformation des Kantons St.Gallen\neines politischen Netzwerkers: Klaus-Dieter Schnell\, Geschäftsführer der Internationalen Bodensee-Konferenz IBK\neines touristischen Netzwerkers: Jürgen Ammann\, Geschäftsführer Internationale Bodensee Tourismus GmbH\n\nReflexionsreferate aus Sicht der Wissenschaft \n\nProf. Dr. Joachim Blatter\, Universität Luzern\nDr. Christian Frommelt\, Direktor Liechtenstein-Institut\n\nModeration: Prof. Dr. sc. ETH Dipl.-Ing. Anne Brandl\, Universität Liechtenstein \nZielgruppe:  \nAkteure und Entscheidungsträger der grenzüberschreitenden und regionalen Zusammenarbeit\, Kommunal- und Regionalpolitiker\, Forschende \nDie Veranstaltung findet am 5. Juli 2019 von1 3 – 17 Uhr im Technopark\, Schaanerstrasse 27\, FL-9490 Vaduz\, Liechtenstein statt.
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SUMMARY:1. Bürgerdialog "Raumbild Bodensee" in St.Gallen
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 6.7.2019 findet von 12:00 – 17:30 der erste Bürgerdialog zum Thema „Raumbild Bodensee“ in St.Gallen statt. \nDie Stadt St.Gallen ist ein Teil der Bodenseeregion und unterstützt das Projekt «DenkRaumBodensee» ideell und materiell. Der Stadtpräsident Thomas Scheitlin hat zur Teilnahme am Bürgerdialog Bodensee eingeladen. 10 bis 15 nach dem Zufallsprinzip aus-gewählte Einwohnerinnen und Einwohner können am Bürgerdialog teilnehmen. \nWozu dieser Bürgerdialog? \nGemeinsam wollen wir erörtern\, wie die Menschen ihr Leben in dieser Region wahrnehmen und wie sie hier in Zukunft leben möchten. Möglichkeiten grenzüberschreitender Zusammenarbeit sollen aufgezeigt und gemeinsam entwickelt werden. Auch Befürchtungen und Ängste\, die einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Wege stehen\, sollen zur Sprache kommen. Die Stadtverwaltung interessiert\, was eine attraktive Bodenseeregion ausmacht. \nDaher möchten wir gerne die Expertinnen und Experten des Alltags in Form eines Bürgerdialogs in die Themenfestlegungen als Grundlage für die weiteren Planungen miteinbeziehen. Der Bürgerdialog ist ein beratendes Gremium und soll wichtige Impulse liefern. \nDer Bürgerdialog widmet sich den Fragen \n\nWie sehen\, erleben und nutzen Sie die Bodenseeregion?\nWie soll die Bodenseeregion aussehen\, damit Sie in 20 Jahren gerne hier leben?\nWas sind aus Ihrer Sicht wichtige grenzüberschreitende Themenfelder?\n\nBis Ende des Jahres sind weitere Bürgerdialogen in Städten und Gemeinden rund um den Bodensee geplant. Weitere Informationen zu den DenkRaumBodesee Bürgerdialogen finden Sie hier. \nDenkRaumBoden hat das Thema „Raumbild Bodensee“ bereits im letzten Jahr im Rahmen von Videostatements behandelt.
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