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SUMMARY:Mauern\, Zäune\, Stacheldraht: Was machen physische Grenzen mit uns und unserer Freiheit?
DESCRIPTION:Ob zum Arbeiten in die Schweiz oder für den Wochenendeinkauf nach Deutschland: In Grenzregionen wie Konstanz haben Menschen sich an das grenzüberschreitende Zusammenleben gewöhnt. In den vergangenen 25 Jahren wurde der Grenzzaun zur schweizerischen Nachbarstadt Kreuzlingen nach und nach abgebaut. In der Pandemie jedoch wurde die Grenze zeitweise wieder errichtet – ein einschneidendes Erlebnis für viele Bürgerinnen und Bürger. \nWas bedeuten (physische) Grenzen für Familien und Gemeinschaft\, für die Stadtgesellschaft und ihre Lebensräume? Inwiefern wirken Grenzen identitätsstiftend? Und welche persönlichen Grenzerfahrungen haben die Menschen in der Bodenseeregion in der Vergangenheit gemacht? Am 19. März 2024 lädt Wissenschaft kontrovers dazu ein\, diese und weitere Fragen zu diskutieren. Als Experten mit dabei sind: Dr. Roland Scherer\, Direktor des Instituts für Systemisches Management und Public Governance an der Universität St. Gallen\, Prof. Dr. Jörg Röber\, Professor für Verwaltungsmanagement an der Hochschule Kehl\, und Dr. Christoph Kleinschmidt\, Akademischer Oberrat und Privatdozent für Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Deutschen Seminar der Universität Tübingen. Jörg-Peter Rau\, Chefredakteur für Lokales beim Südkurier\, wird als Moderator durch den Abend führen. \nIm Rahmen des Fishbowl-Formats der Veranstaltung werden Zuhörende ermutigt\, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen und ihre eigenen Erkenntnisse einzubringen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet im Wolkensteinsaal des Kulturzentrums Konstanz statt. Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  \nDie Veranstaltung findet im Rahmen von Wissenschaft kontrovers in Kooperation mit DenkRaumBodensee statt. Wissenschaft kontrovers ist eine interaktive Diskussionsreihe von Wissenschaft im Dialog\, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2024 – Freiheit vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. \nTermin: Dienstag\, 19. März\, 19 Uhr \nVeranstaltungsort: Wolkenstein-Saal\, Kulturzentrum Konstanz\, Wessenbergstraße 43\, 78462 Konstanz \nWeitere Informationen zur Veranstaltung: wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaft-kontrovers/aktuelle-veranstaltungen/  \nWeitere Informationen zum Wissenschaftsjahr 2024: wissenschaftsjahr.de
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SUMMARY:TTT-Talk zu digitaler Bürgerbeteiligung
DESCRIPTION:Digitale Beteiligungsplattformen eröffnen Städten und Gemeinden neue Möglichkeiten der Partizipation. Doch es braucht einen Mix aus analogen und digitalen Formaten\, um möglichst viele zu motivieren\, sich einzubringen und mitzugestalten. \nDr. Roland Scherer (DenkRaumBodensee\, IMP-HSG Universität St.Gallen) diskutiert mit Roger Martin (Stadtpräsident Romanshorn) Chancen und Risiken digitaler Bürgerbeteiligung. \nDie TTT-Talks greifen die Erkenntnisse des Wissenschaftskongresses 2021 „Digitalisierung und Politik“ auf. Gesprächspartner sind Persönlichkeiten aus Politik und Verwaltung. \nDer TTT-Talk findet am 27.04.2022 von 12:00 – 12:30 im Kornhaus in Romanshorn statt. Die Veranstaltung wird auch per livestream übertragen. Den link finden Sie hier.
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SUMMARY:DenkRaumForum 2021: Scheitern des Rahmenabkommens EU-CH
DESCRIPTION:Sieben Jahre haben die EU und die Schweiz über ein neues Rahmenabkommen zur Gestaltung ihrer künftigen Beziehungen verhandelt. Keine leichte Aufgabe\, sollte dieses Abkommen doch die bis dato bestehenden\, unzähligen bilateralen Abkommen unter einem Dach bündeln. Obwohl das Vertragswerk am Ende schon weit gediehen war\, hat der Schweizer Bundesrat Ende Mai 2021 die Verhandlungen abgebrochen. Unüberwindlich schien offenbar der Dissens in den wenigen verbliebenen Punkten\, namentlich der Personenfreizügigkeit / Unionsbürgerrichtlinie\, beim Lohnschutz oder bei der Rolle des Europäischen Gerichtshofs im Hinblick auf die Souveränität der Schweiz. Ob die Verhandlungen nochmals aufgenommen werden\, ist derzeit mehr als ungewiss. \nIn der Schweiz und nicht minder in den angrenzenden EU-Staaten wird nun allenthalben darüber diskutiert\, was das Scheitern dieses Abkommens für die Wirtschaft in der Bodenseeregion und am Hochrhein bedeutet. Besonders in der Schweiz rechnet die Wirtschaft mit negativen Auswirkungen auf den Wirtschafts- und Forschungsstandort. Die EU hat angekündigt\, im Falle eines Scheiterns keine neuen Marktzugangsabkommen mehr mit der Schweiz zu schließen und keine bestehenden Abkommen aufzudatieren\, was für die Medizintechnikbranche und die Maschinenbauindustrie schon bald zu spürbaren Problemen führen dürfte. Auch auf deutscher Seite\, an Hochrhein und Bodensee\, sorgt das Scheitern des Abkommens für Bedauern und Besorgnis. Über 100 bilaterale Verträge mussen nun weiter fortlaufend aktualisiert werden. Dagegen hatte man sich Erleichterungen für den grenzüberschreitenden Wirtschaftsverkehr und langfristige Rechtssicherheit erhofft. \nAuch die Forschenden in der Schweiz sind betroffen\, weil die Schweiz bereits bei den aktuellen Ausschreibungen des Forschungsprogramms Horizon Europe als nicht-assoziierter Drittstaat mit beschränkten Teilnahmerechten eingestuft wurde. \nDie Bodenseeregion ist wirtschaftlich und gesellschaftlich über die Grenzen hinweg eng verflochten. In der Industrie\, dem Handel oder auch der Gastronomie bestehen vielfältige Beziehungen zwischen dem österreichischen Bundesland Vorarlberg und den süddeutschen Landkreisen\, der Ostschweiz und den Metropolregionen Zürich und Basel. Auch entlang des Hochrheins haben sich enge Verbindungen über die Grenzen hinweg über Jahrzehnte etabliert und prägen das Leben der Bevölkerung oft stärker als die in das jeweilige Hinterland. Die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Grenzregionen an Bodensee und Hochrhein haben das Scheitern des Rahmenabkommens bedauert und deutlich auf mögliche negative Effekte in Bezug auf die wirtschaftlichen Verflechtungen hingewiesen. \nDie Auswirkungen des gescheiterten Rahmenabkommens sind naturgemäss grenzüberschreitend\, die Diskussionen hierzu sind es aktuell eher nicht. In der Schweiz wird bislang hauptsächlich auf nationaler Ebene diskutiert\, gleiches gilt für die Grenzregionen in Deutschland und Österreich. Das möchten wir ändern! \nDenn gerade Grenzräume\, wie die Bodenseeregion\, sind von der Entwicklung besonders betroffen. Es stellt sich die Frage\, ob und wie die grenzregionale Politik in der Bodenseeregion auf diese neue Situation reagieren muss. Bedarf es einer Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit\, wie man sie beispielsweise nach dem EWR-Nein der Schweiz im Jahr 1992 beobachten konnte? Braucht es eine stärkere Interessengemeinschaft der Grenzregionen gegenüber Bern und Brüssel\, um für stabile Rahmenbedingungen für die regionalen Wirtschaftsräume zu werben? Oder gibt es auch auf regionaler Ebene Möglichkeiten\, negativen Auswirkungen entgegenzuwirken und wenn ja\, was ist hierfür nötig? \nMit diesen Fragen beschäftigt sich das diesjährige DenkRaumForum in Kooperation mit der IHK Hochrhein-Bodensee und möchte den Dialog hierzu über die Grenzen hinweg fördern. \nZielsetzung: \n\nGrenzüberschreitender Dialog zwischen Forschung und Praxis über die Folgen des gescheiterten Rahmenabkommens zwischen der Schweiz und der EU für die Grenzregion Bodensee\nEinordnung und Bewertung der Folgen aus Sicht der Wirtschaft und aus Sicht der grenzregionalen Politik\nIdentifizierung von Massnahmen\, um die langfristige Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen zu unterstützen und negativen Auswirkungen in der Region entgegenzuwirken.\n\n\nProgramm: \nBegrüßung \nDr. Roland Scherer\, Institut für Systemisches Management und Public Governance IMP-HSG\, Universität St.Gallen | DenkRaumBodensee \nEinführung \nDer D-A-CH-Lie-Raum – ein eng verflochtener Wirtschafts- und Lebensraum:\nDas Scheitern des Rahmenabkommens EU-Schweiz – eine Einordnung aus wirtschaftspolitischer und staatswissenschaftlicher Sicht \nProf. Dr. Claudius Marx\, Hauptgeschäftsführer IHK Hochrhein-Bodensee\nDr. Jan Atteslander\, Mitglied der Geschäftsleitung\, Leiter Aussenwirtschaft\, economiesuisse\nProf. Dr. Christoph Frei\, Titularprofessor für Politikwissenschaft mit besonderer Berücksichtigung der Internationalen Beziehungen\, Universität St. Gallen\nProf. Gerald Schneider\, Professor für Internationale Politik\, Universität Konstanz \nIm Gespräch \nWas heisst dies für die grenzregionale Politik am Bodensee? \nFredy Fässler\, Regierungsrat Kanton St.Gallen\, Vorsitzender Internationale Bodensee-Konferenz (IBK)\nDr. Ann-Veruschka Jurisch\, Mitglied des Deutschen Bundestages\, FDP \nDer livestream zur Veranstaltung steht auf dem YouTube-Kanal von DenkRaumBodensee zur Verfügung. DenkRaumForum 2021: Scheitern des Rahmenabkommens EU-CH – YouTube
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SUMMARY:Wissenschaftskongress 2021"Digitalisierung und Politik"
DESCRIPTION:Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für demokratische Prozesse\, Teilhabe und Bürgerbeteiligungen \nDie Digitalisierung ist Treiber und Resultat des technologischen Fortschritts\, sie ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken und führt zur digitalen Transformation unserer Gesellschaft. Die „Politik der Digitalisierung“ und die „Digitalisierung der Politik“ gehen Hand in Hand. Der Wissenschaftskongress 2021 fokussiert auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Politik und die politischen Prozesse. Welchen Einfluss hat Digitalisierung auf die Rahmenbedingungen politischer Entscheidungen? Wie verändern sich politische Strukturen und Prozesse? Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten der Partizipation und der demokratischen Mitbestimmung. Der Wissenschaftskongress stellt Beispiele digitaler Beteiligungsformen vor. Doch führt Digitalisierung wirklich zu mehr Transparenz\, mündigeren Bürger*innen und einem neuen Demokratieverständnis? Eine Einordnung der Menge verfügbarer Informationen und deren Relevanz ist eine Herausforderung. Welchen Einfluss haben Medien auf Gesellschaft und Politik in Bezug auf Meinungsbildung und Meinungsführerschaft? Und kann man alles glauben\, was in der Zeitung steht? \nDer Wissenschaftskongress 2021 bietet eine Plattform für den Dialog und die kritische Auseinandersetzung zwischen Wissenschaft und Praxis und identifiziert die zukünftigen Herausforderungen im Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Politik. \nProgramm \n09:00 Uhr: Begrüssung & Einführung\nMatthias Mölleney\, Präsident des Stiftungsrats Think Tank Thurgau\nDr. Roland Scherer\, Direktor IMP-HSG\, Universität St.Gallen | DenkRaumBodensee \n09:30 Uhr: Digitalisierung und Politik – Einführung aus Sicht der Wissenschaft und der Politik\nProf. Dr. Kuno Schedler\, Professor für Public Management\, IMP-HSG\, Universität St.Gallen\nEdith Graf-Litscher\, Nationalrätin Kanton Thurgau\, Co-Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit\, Vorstandsmitglied Smarter Thurgau\nProf. Dr. Jeanette Hofmann\, Professorin für Internetpolitik an der Freien Universität Berlin\, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung – Leiterin der Forschungsgruppe «Politik der Digitalisierung» \n11:30 Uhr: Einfluss von (digitalen) Medien auf Gesellschaft und Politik\nProf. Dr. Nils B. Weidmann\, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Konstanz\, Leiter der Arbeitsgruppe “Communication\, Networks and Contention”\nNathalie Wappler\, Direktorin Schweizer Radio und Fernsehen und stellvertretende Generaldirektorin SRG\nCloé Jans\, Leiterin operatives Geschäft\, Mediensprecherin\, gfs.bern ag \n13:00 Uhr Mittagspause \n14:00 Uhr: Bürgerbeteiligung 4.0 – Konkrete Erfahrungen aus der Praxis\nMichael Lederer\, Büro für Freiwilliges Engagement und Beteiligung Land Vorarlberg\nAndreas P. Seonbuchner\, Founder & Managing Partner\, CitizenTalk & Mathias Müller\, Stadtpräsident Mini.Stadt Lichtensteig\, Kantonsrat St. Gallen\nDr. Lineo Devecchi\, OZG Zentrum für Gemeinden\, FH Ost \n15:30 Uhr: Podiumsdiskussion: Chancen und Grenzen der Digitalisierung in der Politik\nModeration: Yvonne Seitz\nEdith Graf-Litscher\, Nationalrätin Kanton Thurgau\nMarian Schreier\, Bürgermeister Stadt Tengen\nKatja Gollasch\, Zeppelin Universität\, Friedrichshafen\nProf. Dr. Kuno Schedler\, Universität St.Gallen \nDie Veranstalter wird gemeinsam von Think Tank Thurgau und DenkRaumBodensee durchgeführt. Wissenschaftlicher Partner ist das Smart Government Lab der Universität St.Gallen. \nEs gilt die zum Zeitpunkt der Veranstaltung aktuelle Coronaverordnung. Bitte melden Sie sich bis 15. Oktober 2021 an. \nInformationen finden Sie auch Einladungsflyer. \nAnmeldung: \n\n\n  \n\n\n\n\n	Anrede\n– Bitte auswählen –FrauHerr\n	 \n	\n		Vorname*\n\n		 \n	\n	\n		Nachname*\n\n		 \n	\n	Institution*\n\n	 \n	Funktion\n\n	 \n	E-Mail*\n\n	 \n	Ich stimme zu\, dass meine Daten von DenkRaumBodensee für diese Veranstaltung genutzt werden dürfen.\n	 \n	Bitte lasse dieses Feld leer.
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SUMMARY:2. DACH-Kongress Verkehr und Mobilität
DESCRIPTION:Mit dem übergeordneten Ziel\, sich zu gemeinsamen Verkehrsthemen auszutauschen\, laden die verkehrswissenschaftlichen Gesellschaften aus Deutschland\, Österreich und der Schweiz zum zweiten internationalen DACH-Verkehrskongress ein. Gemeinsam mit ExpertInnen wirft das internationale Veranstalterteam einen Blick in die Zukunft des Verkehrs der deutschsprachigen Regionen. \nDie Leitfrage – Wie wird der grenzüberschreitende Verkehr sich in den kommenden 50 Jahren weiterentwickeln? – wird das Programm der Veranstaltung maßgeblich prägen. Werden wir internationaler werden? Wie helfen uns Digitalisierung und Dematerialisierung? Wie können wir offene Systeme sicher gestalten\, sodass sie langfristig die nötige gesellschaftliche Akzeptanz erfahren? \nWissenschaftlerInnen aller Generationen werden Perspektiven geben\, die über den alltäglichen Horizont hinausgehen. \nProf. Dr. Alexander Eisenkopf\, Zeppelin Universität und Partner von DenkRaumBodensee hat die wissenschaftliche Leitung. Dr. Roland Scherer moderiert das Werkstattgespräch im Vorprogramm und gemeinsam mit Sebastian Belz den zweiten Kongresstag. \nInformationen\, Programm und Anmeldung finden Sie hier.
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SUMMARY:DenkRaumDialog: "Klimaneutrale Mobilität auf dem Bodensee"
DESCRIPTION:Das Thema einer klimaneutralen Mobilität auf Gewässern hat in den letzten Jahren auch in der Bodenseeregion erheblich an Bedeutung gewonnen. Dies ist hierzulande aber kein ganz neues Thema\, wie bestehende zukunftsweisende Aktivitäten in Richtung einer umweltfreundlichen Schifffahrt zeigen. So war die Bodenseeregion Vorreiterin bei den Abgasnormen und auch erste Entwicklungen von Solarbooten wurden hier erfolgreich umgesetzt. Aktuelle Projekte zielen auf Klimaneutralität: mehrere Schifffahrtsgesellschaften planen den Bau elektrisch angetriebener Ausflugsschiffe und auch im Fährbetrieb werden verschiedene klimafreundliche Projekte umgesetzt bzw. sind angedacht. Auch für die Wissenschaft und die Wirtschaft der Region ist das Thema interessant: mehrere Forschungszentren arbeiten zur klimaneutralen Mobilität und etliche kleine und grosse Unternehmen entwickeln entsprechende Produkte\, etwa im Bereich Wasserstoffantriebe. Gleichzeitig sind grenzüberschreitende Initiativen für eine klimaneutrale Mobilität zu Lande und auf dem Wasser entstanden. So hat die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) die E -Charta Bodensee lanciert\, die von mehr als 50 Institutionen aus der Vierländerregion getragen wird. Auch private Initiativen\, wie etwa der Verein Heureka Lago\, Wassersportclubs und andere möchten dazu beitragen\, dass mittelfristig der Personenverkehr auf dem Bodensee\, Walensee oder Rhein mit dekarbonisierten Schiffen betrieben wird oder Sportboote sauber unterwegs sind. \nIm Rahmen des DenkRaumDialogs soll ein Überblick und eine Einordnung der laufenden Aktivitäten aus Sicht der Wissenschaft und der Praxis gegeben werden. Es soll diskutiert werden\, ob die Bodenseeregion zu einer „Modellregion“ für klimaneutrale Schifffahrt werden kann (und will) und was es hierzu konkret braucht. Welche Rahmenbedingungen und infrastrukturellen Voraussetzungen werden benötigt und wie können diese aufgebaut werden? Schlussendlich ist zu diskutieren\, ob die vielfältigen Erfahrungen der Akteure in der Bodenseeregion im Sinne eines „Reallabors“ gepoolt und nutzbar gemacht werden können\, um mehr Durchschlagskraft zu erreichen und um Erkenntnisse auf andere Regionen übertragen zu können. \nZielsetzung: \n\nGrenzüberschreitender Dialog zwischen Forschung und Praxis über den Stand der klimaneutralen Schifffahrt auf dem Bodensee und Überblick über die aktuell laufenden Projekte\nPotenziale der klimaneutralen Schifffahrt auf dem Bodensee aus Sicht der Wissenschaft\, möglicher Nutzer und potenzieller Produzenten entsprechender Technologien\nIdentifizierung des Handlungsbedarfs für eine zielgerichtete Förderung einer klimaneutralen und umweltgerechten Mobilität auf dem Bodensee sowie der dafür notwendigen Rahmenbedingungen und infrastrukturellen Voraussetzungen\nAbschätzung der Chancen für den Aufbau eines Reallabors für die Übertragung der Erkenntnisse auf andere Regionen\n\n\nProgramm: \nBegrüßung\, Einführung\nDr. Roland Scherer\, Institut für Systemisches Management und Public Governance\, Universität St.Gallen\, DenkRaumBodensee\nPatrick Ruggli\, Amt für öffentlichen Verkehr Kanton St. Gallen\, Vorsitzender IBK-Kommission Verkehr \nInputreferat\nLukas Rühli\, Avenir Suisse\, Zürich: „Klimaneutrale Mobilität zu Land\, zu Wasser und in der Luft“\nDr. Patrik Soltic\, Empa\, Dübendorf: „Antriebssysteme vor dem Hintergrund eines sich verändernden Energiesystems“ \nKurzstatement aus Sicht der Praxis und der Wissenschaft\nAus der Sicht\n… eines Schifffahrtsunternehmens: Christoph Witte\, Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB)\, Konstanz\n… eines Verkehrsplaners: Stefan Thalmann\, Abteilung Öffentlicher Verkehr Kanton Thurgau\, Frauenfeld\n… eines Forschenden: Dr. Kristian Peter\, SolarLAGO e.V.\, International Solar Energy Research Center (ISC) e.V.\, Konstanz \nIm Anschluss laden die Träger der E-Charta Bodensee zu einem Apéro mit Besuch der Mobilitätsausstellung im Treffpunkt Baden-Württemberg auf der Landesgartenschau Überlingen ein. Für die Teilnahme am Apéro bitten wir Sie um Ihre Rückmeldung bis 05.09.2021 unter: https://doodle.com/poll/safnd749hkn87wic?utm_source=poll&utm_medium=link\, damit wir entsprechend planen können. \nZielgruppe:  \nAkteur:innen und Entscheidungsträger:innen der öffentlichen und privaten Schifffahrt aus der internationalen Bodenseeregion\, Akteure aus Verkehrsunternehmen und -verwaltungen\, Technologieunternehmen\, Forschende \nDie Veranstaltung findet am 9. September  2021 von 13:30 – 17:30 Uhr im Kursaal Überlingen beim Bad Hotel\, Christophstrasse 2\, 88662 Überlingen statt.
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SUMMARY:Wirtschaftsforum 2021 - Wirtschaft(sraum) mit Zukunft
DESCRIPTION:Die diesjährige Veranstaltung der Wirtschaftsförderung versteht sich als Pre-Opening der Ausstellung WIRTSCHAFT UND ZUKUNFT\, welche im Rahmen des Baden-Württemberg-Tages vom 3. bis 4. Juli 2021 im Milchwerk stattfindet. Die Ausstellung WIRTSCHAFT UND ZUKUNFT\, bei der sich die Sponsoren der Heimattage exklusiv präsentieren\, gibt einen Einblick\, wie wir uns in Zukunft ernähren\, kleiden\, bewegen und arbeiten. All dies stellt auch den Wirtschaftsraum Bodensee vor große Herausforderungen\, wenn es um die zukünftige Entwicklung geht. Im Laufe der Veranstaltung werden wir Ihnen Beispiele für die Zukunftsfähigkeit der regionalen Wirtschaft aufzeigen. Dabei präsentiert das Wirtschaftsforum Antworten aus Sicht der Wirtschaft\, Politik sowie Wissenschaft auf folgende Fragen: \n\nWelche Voraussetzungen brauchen die Wirtschaft und die Region\, um weiterhin zukunftsfähig zu sein?\nWelche Rolle spielt dabei die Politik und was kann sie leisten\, um die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft zu fördern?\nWas kann die Wirtschaft von der Wissenschaft lernen?\n\nWir freuen uns\, dass wir Dr. Patrick Rapp\, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg und Prof. Dr. Martin Wikelski\, Direktor des Max-Planck-Instituts für Verhaltensforschung\, als Referenten gewinnen konnten. Anschließend stellen sich Vertreterinnen und Vertreter der IHK Hochrhein-Bodensee\, der IHK Thurgau und der Handwerkskammer Konstanz den Fragen der Wirtschaftsredaktion des Südkuriers. \nWeitere Informationen finden Sie im Einladungsflyer. \nDie Anmeldefrist endete am 11.06.2021. Sollten Sie noch teilnehmen wollen\, senden Sie bitte eine E-Mail an strauf@bodenseehochschule.org. Je nach Verfügbar der Plätze senden wir Ihnen eine Anmeldebestätigung oder setzen Sie auf die Warteliste.
URL:https://denkraumbodensee.org/veranstaltung/heimattage-2021-wirtschaftsraum-mit-zukunft/
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SUMMARY:Ausstellung "Wirtschaft und Zukunft"
DESCRIPTION:Vom 02.07. – 04.07.2020 ist DenkRaumBodensee an der Ausstellung „Wirtschaft und Zukunft“ im Rahmen der baden-württembergischen Heimattage in Radolfzell mit einem Stand vertreten. Hier präsentieren sich innovative Unternehmen und Sponsoren  der Heimattage 2021. \nAm 02.07.2021 DenkRaumBodensee veranstaltet gemeinsam mit der Stadt Radolfzell das Symposium „Wirtschafts(raum) mit Zukunft“. \nWeitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
URL:https://denkraumbodensee.org/veranstaltung/save-the-date-wirtschaft-mit-zukunft/
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SUMMARY:4. und letzter TTT-Talk 2021 am 29.04.2021
DESCRIPTION:Der vierte und letzte TTT-Talk 2021 findet am Donnerstag\, den 29.04.2021 von 12 bis 13 Uhr statt. Matthias Mölleney (Präsident Think Tank Thurgau) betrachtet gemeinsam mit Stefan Thalmann (Abteilungsleiter Öffentlicher Verkehr\, Kanton Thurgau) und Daria Martinoni (Leiterin Region Ost\, SBB AG) das «Big Picture». Wie können Verkehrssysteme und damit Mobilität geplant werden und inwieweit kann man damit das Verhalten der Bevölkerung «lenken». Es geht auch um die Einflüsse auf die Verkehrsplanung: sind die Verkehrsplaner unabhängig oder haben sie eine ganze Menge Vorgaben\, z.B. aus der Politik? Gibt es spezielle Lobbyisten? Was wäre der Traum eines Verkehrsplaners\, wenn er wirklich unabhängig planen könnte? Gibt es einen Austausch mit Verkehrsplanern in anderen Ländern\, vielleicht sogar ein bisschen Wettbewerb\, wer die besten Ideen hat? \nDen link zum livestream finden Sie am 29.4.2021 hier.
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SUMMARY:DenkRaumForum 2020: Nach der Krise - Wie wirkt sich Corona auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Bodenseeregion aus?
DESCRIPTION:Seit Anfang des Jahres hat sich aufgrund der Corona-Pandemie die Welt grundsätzlich verändert und vieles wird nach dem Ende der Krise nicht mehr so sein wie davor. Fast alle Bereiche des wirtschaftlichen\, gesellschaftlichen und politischen Lebens sind von der Pandemie betroffen und müssen sich neuen Herausforderungen stellen. Dies gilt auch und in besonderem Masse für die internationale Bodenseeregion. Im Zuge der europaweiten Grenzschliessungen waren auch hier über mehrere Wochen und Monate die Grenzen geschlossen und die grenzüberschreitende Mobilität der Menschen\, die in unserer Region zum täglichen Leben gehört\, wurde von einem Tag auf den anderen unterbunden. Sinnbild für diese Grenzschliessung waren die beiden temporär errichteten Grenzzäune zwischen Konstanz und Kreuzlingen – ein Bild\, das durch die Medien ging. Inzwischen sind die Grenzen wieder geöffnet und der grenzüberschreitende Austausch ist in vielen Bereichen wieder möglich. \nDie coronabedingten Grenzschliessungen haben uns vor Augen geführt\, wie fragil das System der grenzüberschreitenden Kooperation auch in der Bodenseeregion ist und auch wie wenig Handlungsspielräume die regionale Ebene gegenüber der nationalen oder gar europäischen Ebene hat. Aus aktuellem Anlass thematisieren wir uns in unserem diesjährigen DenkRaumForum die Auswirkungen der (vorübergehenden) Grenzschliessung auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Bodenseeregion. Welche Bedeutung haben grenzüberschreitende Organisationen in Zeiten\, in denen nationalstaatliche Interessen im Vordergrund stehen? Verändert sich durch die (vorübergehende) Grenzschliessung die Art und Weise der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion? In welchen Bereichen gibt es grenzüberschreitend den grössten Handlungsbedarf? Welche Auswirkungen könnten Sparmassnahmen bzw. die Umverteilung von öffentlichen Mitteln auf die Förderung grenzüberschreitender Projekte haben? Diese und sicherlich noch weitere Fragen möchten wir am DenkRaumForum 2020 diskutieren. \nZielsetzung: \n\nIdentifizierung der wichtigsten kurz- und mittelfristigen Auswirkungen der Grenzschliessung auf das wirtschaftliche\, gesellschaftliche und politische Leben in der Bodenseeregion\nDialog zwischen Forschung und Praxis über aktuelle und zukünftige Herausforderungen für die grenzüberschreitende Kooperation in der Bodenseeregion in Nach-Corona-Zeiten\n\nProgramm: \nImpulsvortrag: Die Auswirkungen der coronabedingten Grenzschliessungen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger der Bodenseeregion\nProf. Dr. Thomas Hinz\, Franziska Spanner\, Universität Konstanz \nRoundtable u.a. mit:\nMarkus Hotz\, Herausgeber akzent-Magazin\nThomas Niederberger\, Stadtpräsident Kreuzlingen\nKlaus-Dieter Schnell\, Geschäftsführer Internationale Bodensee Konferenz \nModeration: Dr. Roland Scherer\, Universität St.Gallen \nDie Veranstaltung findet in der Geschäftsstelle der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH\, Hafenstrasse 6\, 8280 Kreuzlingen\, statt.
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SUMMARY:Wissenschaftskongress 2020: Digitalisierung und Mobilität
DESCRIPTION:Hat die Zukunft der Mobilität eine Zukunft?\nSelbstfahrende Autos und Züge\, Flugtaxis\, E-Autos und Car Sharing – die Vorstellungen über die technologischen Aspekte einer Mobilität der Zukunft sind äußerst vielfältig\, und es ist aktuell noch nicht absehbar\, welche Konzepte sich letztendlich durchsetzen werden und vor allem wann. In der (Verkehrs-)Wissenschaft ist heute weitgehend unbestritten\, dass technologische Lösungen allein nicht zielführend sind und es stattdessen eine umfassende und integrative Betrachtung braucht\, um eine zukunftsfähige Mobilität zu entwickeln und auch erfolgreich umzusetzen. Diesen integrierenden Denkansatz brauchen wir auch\, wenn wir die Mobilität in Verbindung zu den Klimaschutzzielen bringen wollen. Technologie kann einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Umweltbelastung durch Mobilität leisten. Aber erst wenn wir weitergehende Fragen stellen\, zum Beispiel wie viel Mobilität wir wirklich brauchen\, welcher Art sie sein soll und wie sich die einzelnen Komponenten besser vernetzen lassen\, können wir den Klimazielen näherkommen. Wie kann die Zukunft der Mobilität konkret aussehen und in welche Richtung müssen die heutigen Diskussionen weiterentwickelt werden? Auf diese Frage will der Kongress aus Sicht der Wissenschaft\, aber auch aus Sicht der Wirtschaft handlungsorientierte Antworten liefern. Renommierte Expertinnen und Experten stehen an diesem Kongresstag bereit\, um mit den Teilnehmenden aus einer integrativen Perspektive zu diskutieren\, welche Zukunft die Konzepte haben\, die heute gemeinhin unter dem Schlagwort „Mobilität der Zukunft“ propagiert werden. Der Diskurs wird auch die Relevanz des Themas für die regionale Ebene aufzeigen: Was braucht es für die internationale Bodenseeregion und andere Regionen\, um ein zukunftsfähiges\, vernetztes Mobilitätssystem aufzubauen? \nZiele: \n\nKritischer Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis über die zukünftige Entwicklung der Mobilität und den zentralen Herausforderungen\, mit denen man dabei konfrontiert ist\nIdentifizierung der wichtigsten Rahmenbedingungen\, die es auf der regionalen Ebene für eine zukunftsfähige Mobilität braucht und Darstellung des regionalen Handlungsbedarfs aufgrund der zukünftigen Herausforderungen\nIdentifizierung wichtiger Themenfelder\, des bestehenden Wissens- und Kommunikations­bedarfs sowie des (möglichen) Handlungsbedarfs für eine zukunftsorientierte „Mobilitätspolitik“ in der Bodenseeregion\, unter dem besonderen Blickpunkt der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.\n\nZielgruppe:  \nVerkehrswissenschaftler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum\, Akteure und Entscheidungsträger aus Verkehrsunternehmen\, der Industrie und der öffentlichen Verwaltung sowie aus Wirtschaftsverbänden\, Industrie- und Handelskammern\, Kommunal- und Regionalpolitiker\, grenzüberschreitenden Organisationen \nPROGRAMM  \nBegrüßung und Einführung \n\nDr. Roland Scherer\, Direktor Institut für Systemisches Management und Public Governance\, Universität St.Gallen\nMatthias Mölleney\, Präsident der Stiftung Think Tank Thurgau\nProf. Dr. Alexander Eisenkopf\,  ZEPPELIN-Lehrstuhl für Wirtschafts- und  Verkehrspolitik\, Zeppelin Universität\n\nImpulsvorträge \n\nProf. Dr. Christian Laesser\, Direktor Institut für Systemisches Management und Public Governance\, Universität St.Gallen\nAndreas Meyer\, Ehemaliger CEO SBB AG\n\nOut of the Box-Vorträge: Was wird derzeit in Unternehmen diskutiert? \n\nSven Bohnert\, Head of ZF Denkfabrik / ZF Think Tank\nFlorian Dehne\, ehemaliger Head Corporate Development SWISS\nThomas Küchler\, Südostbahn\nBruno Schwager\, Swiss Transit Lab Schaffhausen\nMarcel Amstutz\, CTO Mobility\nSilvio Ciccone\, Swiss.Smart.Mobility SBB Personenverkehr\n\nState-of-the-Art aus Sicht  \n\nder Verkehrstechnologie: Dr. Thomas Sauter-Servaes\, ZHAW School of Engineering\, Winterthur\nder Verkehrsforschung: Prof. Dr. Barbara Lenz\, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)\, Institut für Verkehrsforschung\, Berlin\nder Arbeitswissenschaft: Prof. Dr. Florian Kunze\, Universität Konstanz\n\nArena-Diskussion: Hat die Zukunft der Mobilität eine Zukunft? \nModeration: Yvonne Seitz\, ehemalige TV-Moderatorin SRF \nVeranstalter: \nDer Wissenschaftskongress wird gemeinsam von DenkRaumBodensee und dem Think Tank Thurgau veranstaltet. \nVeranstaltungsort: \nPentorama\, Arbonerstrasse 4\, CH – 8580 Amriswil
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SUMMARY:DenkRaumDialog: Nach Corona - wie weiter mit dem Bodenseetourismus?
DESCRIPTION:Der Tourismus ist – nicht nur in der Bodenseeregion\, sondern weltweit – wohl die Branche\, die von der Corona-Krise am meisten betroffenen ist. Krisennachrichten bestimmen dabei das Bild: Fluggesellschaften\, die öffentlich subventioniert werden müssen\, um am Leben zu bleiben; Kreuzfahrtschiffe\, die sprichwörtlich gestrandet sind; Hotels\, die über mehrere Monate geschlossen werden mussten oder Gastronomiebetriebe\, die nur mit Mundschutz betreten werden dürfen. Prof. Dr. Thomas Bieger und Prof. Dr. Christian Laesser\, Tourismuswissenschaftler der Universität St.Gallen weisen darauf hin\, dass das Wesen des Tourismus darin besteht\, dass sich Menschen von ihrem Wohnort fortbewegen zu Destinationen\, an denen sie mehr oder weniger konzentriert Freizeitaktivitäten nachgehen oder Veranstaltungen besuchen können. Das alles ist im Moment und möglicherweise noch lange unerwünscht oder sogar unzulässig. Inzwischen haben seit einigen Tagen in der gesamten Bodenseeregion die Hotels und Gaststätten wieder geöffnet und empfangen ihre Gäste. Die Schiffe der Weißen Flotte fahren wieder und auch Museen\, Bäder oder Freizeitparks dürfen besucht werden – wenn auch unter Auflagen. Gleichzeitig wurden für dieses Jahr wichtige touristische Veranstaltungen\, wie die Bregenzer Festspiele\, die OLMA oder das Seenachtfest Konstanz abgesagt und auch für 2021 gibt es schon die ersten Absagen\, wie z.B. das St.Galler Kinderfest. \nIn der Tourismusbranche auch am Bodensee herrscht derzeit große Unsicherheit. Wie wird sich die verbleibende Saison dieses Jahr entwickeln\, wie sind die Perspektiven für das nächste Jahr? Kann ich meinen Betrieb aufgrund der Vielzahl von Vorschriften und Einschränkungen überhaupt wirtschaftlich betreiben? Wie wird sich die Wirtschaft allgemein und vor allem in der Bodenseeregion entwickeln? Wie verändert sich die Binnennachfrage auf den bestehenden Heimmärkten? DenkRaumBodensee möchte eine Plattform für einen Diskurs zu diesen aktuell drängenden Fragen\, die die gesamte Bodenseeregion betreffen\, bieten. Dabei werden Grenzen überschritten – zwischen den Ländern\, zwischen den touristischen Akteuren und zwischen Wissenschaft und Praxis. \nZielsetzung: \n\nGrenzüberschreitender Dialog zwischen Forschung und Praxis über aktuelle und zukünftige Herausforderungen\, die aus der aktuellen Corona-Krise für den Tourismus am Bodensee resultieren\nWie stellt sich die Situation heute bei den verschiedenen touristischen Akteuren und Leistungsträgern in der Bodenseeregion dar? Welche Entwicklungen der Nachfrage\, aber auch bei den touristischen Angeboten sind kurz- und mittelfristig zu erwarten?\nWelche Aktivitäten sind notwendig\, um den absehbaren negativen Entwicklungen in der Bodenseeregion entgegenzuwirken? Wo bedarf es dabei grenzüberschreitender Aktivitäten?\n\n\nProgramm: \nInputreferat:                                      \nProf. Dr. Christian Laesser\, Direktor Forschungszentrum Tourismus & Verkehr\, IMP-HSG\, Universität St.Gallen \nReflexionsreferate aus Sicht der Praxis: \n… einer Destination: Thomas Kirchhofer\, Direktor St.Gallen-Bodensee Tourismus \n… eines Kongresshauses: Gerhard Stübe\, Geschäftsführer Kongresskultur Bregenz \n… der Hotellerie: Annette Driessen\, Vorstand Deutschland\, Bodenseehotels \n… der Schifffahrt: Dr. Norbert Reuter\, Geschäftsführer Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH und Stadtwerke Konstanz GmbH \nModeration: \nDr. Roland Scherer\, IMP-HSG\, Universität St.Gallen \nZielgruppe:  \nAkteure und Entscheidungsträger im Tourismus in der Bodenseeregion\, Kommunal- und Regionalpolitiker\, Forschende \nKooperationspartner: \nDie Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Internationale Bodensee Tourismus GmbH und dem Verband der Tourismuswirtschaft Bodensee VTWB durchgeführt. \nDie Veranstaltung findet am Dienstag\, 14 Juli 2020\, 13 – 16 Uhr in der EIL.GUT.HALLE\, Schützingerweg 2\, D – 88131 Lindau\, statt. Der DenkRaumDialog wird als hybride Veranstaltung durchgeführt\, so dass Sie auch virtuell teilnehmen können. \nAnmeldung: \nDie Zahl der Teilnehmenden ist aufgrund der aktuellen gesetzlichen Vorgaben beschränkt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an\, ob Sie lieber vor Ort oder virtuell an der Veranstaltung teilnehmen möchten.
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SUMMARY:6. Bürgerdialog Raumbild in Markdorf am 11.7.2020
DESCRIPTION:In verschiedenen Teilen der Bodenseeregion diskutiert DenkRaumBodensee\, wie die Menschen ihr Leben wahrnehmen und wie sie hier in Zukunft leben möchten. Es soll herausgearbeitet werden\, vor welchen gemeinsamen Herausforderungen die Bodenseeregion steht und welche Themen von besonderem Interesse sind. Hierbei soll nicht die Stadtentwicklung in Markdorf\, sondern die gesamte Bodenseeregion in den Blick genommen werden. Der Bürgerdialog möchte die Expertinnen und Experten des Alltags in die Diskussion überregionaler Themen miteinbeziehen. Hierzu werden zufällig ausgewählte Personen eingeladen. Der Bürgerdialog ist ein beratendes Gremium und soll dafür wichtige Impulse liefern. Wir möchten mit Ihnen diskutieren: \n\nWie sehen\, erleben und nutzen Sie die Bodenseeregion?\nWie soll die Bodenseeregion aussehen\, damit Sie in 20 Jahren gerne hier leben?\nWas sind aus Ihrer Sicht wichtige grenzüberschreitende Themenfelder?\n\nInsgesamt veranstaltet DenkRaumBodensee sechs Bürgerdialoge in verschiedenen Städten der Region Bodensee. \nDer für Samstag\, den 28. März 2020 von 12:00 bis 17:30 Uhr im Haus im Weinberg der Evangelischen Kirchengemeinde Markdorf\, Weinsteig 1\, 88677 Markdorf geplante Bürgerdialog findet nun am Samstag\, den 11. Juli 2020 statt.
URL:https://denkraumbodensee.org/veranstaltung/6-buergerdialog-raumbild-in-markdorf/
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SUMMARY:DenkRaumDialog "Industrieregion Bodensee"
DESCRIPTION:Die Bodenseeregion verfügt über eine höchst dynamische und innovative Wirtschaftsstruktur. Sie konnte die Beschäftigenzahlen in den letzten Jahren\, ja Jahrzehnten kontinuierlich steigern. Geprägt wird das Bild des Wirtschaftsraumes Bodensee\, sowohl nach innen als auch nach aussen\, aber vor allem durch den Tourismus und in Teilen auch durch die Landwirtschaft. Tatsächlich sind aber die Industrieunternehmen\, die stark exportorientiert sind\, die stärksten Treiber der Wirtschaftsentwicklung in der Bodenseeregion. Der Grossteil der regionalen Wertschöpfung resultiert aus diesem Wirtschaftssektor. Zahlreiche global tätige Unternehmen bestimmen dabei das Bild der regionalen Industrie: ZF Friedrichshafen\, Airbus\, Liebherr\, Doppelmayr\, Blum\, Hilti oder Bühler\, um nur einige der Leuchttürme zu nennen. Daneben gibt es eine Vielzahl von klein- und mittelständischen Unternehmen\, die in ihren Teilbereichen zu den Weltmarktführen gehören und eine Vielzahl attraktiver Arbeitsplätze in der Region bereitstellen.\nAktuell zeigen sich zwei Entwicklungen hinsichtlich des Industriestandortes Bodensee: Auf der einen Seite wird in den Medien derzeit über den Stellenabbau in zahlreichen Industrieunternehmen in nahezu allen Teilräumen der Bodenseeregion berichtet. Auf der anderen Seite investieren Industrieunternehmen in erheblichem Umfang an ihren Standorten hier in der Bodenseeregion. Aktuelle Schätzungen gehen von einem Investitionsvolumen von 2‑3 Milliarden Euro aus\, welches derzeit hier geplant ist bzw. schon umgesetzt wird. \nWas sind die Gründe für diese unterschiedlichen Entwicklungen? Weshalb investieren Industrieunternehmen derzeit so stark in unsere Region? Und was braucht die Industrie\, damit sie sich in der Bodenseeregion auch zukünftig entwickeln kann? Diesen Fragen geht DenkRaumBodensee gemeinsam mit dem Botschafterclub der Vierländerregion Bodensee nach – dem Zusammenschluss von engagierten Personen – Botschaftern – aus Wirtschaft\, Wissenschaft\, Kultur\, Politik und Verwaltung\, die sich dafür einsetzen\, dass die internationale Bodenseeregion als attraktiver Lebens- und Arbeitsraum wahrgenommen wird. \nZielsetzung: \n\nGrenzüberschreitender Dialog zwischen Praxis und Forschung über die aktuelle Situation der Industrie in der Bodenseeregion und deren zentrale Herausforderungen für die Zukunft.\nIdentifizierung der aktuellen Entwicklung der Industrie und des dort feststellbaren industriellen Wandels. Beschreibung der wichtigsten Auslöser für diese Entwicklung und Bewertung der Folgen für die Bodenseeregion. Darstellung des regionalen Handlungsbedarfs aufgrund der zukünftigen Herausforderungen.\nIdentifizierung wichtiger Themenfelder\, des bestehenden Wissens- und Kommunikationsbedarfs sowie des (möglichen) Handlungsbedarfs für eine zukunftsorientierte „Industriepolitik“ in der Bodenseeregion vor dem Hintergrund der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.\n\n  \nPROGRAMM \nBegrüßung und Einführung:  \n\nDr. Roland Scherer\, Direktor Institut für Systemisches Management und Public Governance IMP-HSG\, Universtät St.Gallen\, Wissenschaftlicher Leiter DenkRaumBodensee\nHerbert Galda\, Vorsitzender Vierländerregion Bodensee Botschafterclub e.V.\n\nInputreferat: „Industrieregion Bodensee 2030 – wohin geht der Weg?“ – Dr. Roland Scherer\, Direktor Institut für Systemisches Management und Public Governance IMP-HSG\, Universität St.Gallen \nKurzstatement aus Sicht der Praxis \nAus der Sicht \n\nvon Industrieunternehmen:\n\nChristof Oswald\, Head of Human Resources\, Bühler AG\, Uzwill (CH)\nMarkus Maiwald\, Senior Vice President Human Resources\, Kai Vogt\, Senior Vice President Unternehmensentwicklung\, Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG\, Ravensburg (DE)\nNN\, Ivoclar Vivadent AG\, Schaan (LI) angefragt\n\n\neines Industrieverbandes: Mathias Burtscher\, Geschäftsführer Industriellenvereinigung Vorarlberg\neiner Wirtschaftsförderung: Franc Uffer\, Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen\nder Bodensee Botschafter: Dr. Bernd Paffenholz\, Bodenseerat\,Vorstand Vierländerregion Bodensee Botschafterclub e.V.\, Schwerpunktbereich Wirtschaft und Unternehmen\n\nZielgruppe:  \nAkteure und Entscheidungsträger der Industrie und verwandter Branchen sowie der grenzüberschreitenden und regionalen Wirtschaftsförderung\, Wirtschaftsverbände\, Industrie- und Handelskammern\, Kommunal- und Regionalpolitiker sowie Forschende \nIm Anschluss laden wir Sie zu einem gemeinsamen Apéro ein. \nDie Veranstaltung findet im Campus E der Universität St.Gallen\, Hotel Einstein Congress\, Berneggstrasse 2\, 9000 St.Gallen\, statt.
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SUMMARY:Forum "Kultur der Grenze" am 25.11.2019
DESCRIPTION:In der Region Alpenrheintal geht die Post ab. Und das nicht nur trotz\, sondern auch weil wir eine Grenzregion sind und unsere Grenzkultur wertschätzen. Anliegen der Initiative «Kultur der Grenze» ist es\, die verschiedenen Grenzziehungen positiv\, als kreative und innovative Reibungsfläche und als Chance für die gesamte Bodenseeregion zu sehen. Im Forum „Kultur der Grenze“ betrachten wir unterschiedliche Arten von Grenzen: Räumliche\, politische\, wirtschaftliche aber auch mentale und kulturelle Grenzen. \nIn der Initiative Kultur der Grenze engagieren sich: \n\nAnne Brandl\, Professorin für Raumentwicklung\, Universität Liechtenstein\nBertram Meusburger\, Büro für Zukunftsfragen Land Vorarlberg\nMartin Meusburger\, Pionierbasis Dornbirn\nOskar Müller\, vorm. Rektor FH Vorarlberg\nJürg Plüss\, KNOWHOWCoaching AG\, ehem. Stadtrat Altstätten\nLothar Ritter\, Rektor NTB Buchs\nSabina Saggioro\, Geschäftsführerin Verein St. Galler Rheintal\nJolanda Spirig\, Autorin\nSimone Strauf\, DenkRaumBodensee\nSarah Peter Vogt\, intu consulting\nEugen Voit\, pens. Leica Geosystems\, Hochschulrat NTB\, ehem. Vorstand AGV Rheintal\n\nWir laden alle Interessierten ein\, gemeinsam mit uns das Thema Grenze in seiner Vielfalt und seinen Potenzialen zu diskutieren. Ludwig Hasler\, Philosoph und Publizist aus Zürich wird seine „Gedanken zur Grenzkultur“ vorstellen. \nDie Veranstaltung findet am 25.11.2019 von 17 – 21 Uhr im Restaurant Schmugglar in Lustenau statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen zur Veranstaltungen finden Sie im Einladungsflyer.
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SUMMARY:4. Bürgerdialog Raumbild in Dornbirn
DESCRIPTION:Der vierte Bürgerdialog Raumbild findet am 23.11.2019 in Dornbirn statt. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern disktieren wir: Was sehe ich als Bodenseeregion an? Wo bewege ich mich in der Region? Wie soll die Bodenseeregion aussehen\, damit ich in 20 Jahren gerne hier lebe? Was ist mir wichtig? Wie kann eine grenzüber-schreitende Zusammenarbeit gut funktionieren?Die Menschen in der Bodenseeregion nehmen ihre Heimat sehr unterschiedlich wahr. Je nachdem wo sie wohnen\, in welcher Lebensphase sie sich befinden oder in welchem beruflichen und privaten Umfeld sie sich bewegen\, können die Assoziationen\, aber auch die wahrgenommenen Probleme\, die mit der Bodenseeregion in Verbindung gebracht werden\, stark differieren. DenkRaumBodensee fragt\, welches Bild die EinwohnerInnen von der Bodenseeregion als Wohn-\, Lebens- und Wirtschaftsraum haben. In Bürgerdialogen soll bei den Teilnehmenden das Bewusstsein für die Bodenseeregion reflektiert und geschärft werden. Gemeinsam wird erörtert\, wie die Menschen ihr Leben in dieser Region wahrnehmen\, wie sie hier in Zukunft leben möchten und was eine attraktive Bodenseeregion ausmacht. Weiterhin sollen Möglichkeiten grenzüberschreitender Zusammenarbeit gemeinsam ent-wickelt und aufgezeigt werden. \nDenkRaumBodensee führt Dialoge in unterschiedlichen Teilregionen mit interessierten Personen durch. Die Veranstaltungen finden jeweils von 12:00 – 17:30 Uhr an einem Samstag statt. Die Bürgerdialoge werden von einer erfahrenen Moderatorin in der Methode „Dynamic Facilitation“ begleitet. Die Ergebnisse der verschiedenen Bürgerdialoge werden zusammengeführt\, bei einem öffentlichen Diskussionsforum präsentiert und mit politisch Verantwortlichen aus der Bodenseeregion und interessierten Personen diskutiert.
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SUMMARY:3. Bürgerdialog Raumbild in Romanshorn
DESCRIPTION:Nach St.Gallen und Konstanz findet am 16.11.2019 der dritte Bürgerdialog in Romanshorn statt. \nGemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern disktieren wir: Was sehe ich als Bodenseeregion an? Wo bewege ich mich in der Region? Wie soll die Bodenseeregion aussehen\, damit ich in 20 Jahren gerne hier lebe? Was ist mir wichtig? Wie kann eine grenzüber-schreitende Zusammenarbeit gut funktionieren? \nDie Menschen in der Bodenseeregion nehmen ihre Heimat sehr unterschiedlich wahr. Je nachdem wo sie wohnen\, in welcher Lebensphase sie sich befinden oder in welchem beruflichen und privaten Umfeld sie sich bewegen\, können die Assoziationen\, aber auch die wahrgenommenen Probleme\, die mit der Bodenseeregion in Verbindung gebracht werden\, stark differieren. DenkRaumBodensee fragt\, welches Bild die EinwohnerInnen von der Bodenseeregion als Wohn-\, Lebens- und Wirtschaftsraum haben. In Bürgerdialogen soll bei den Teilnehmenden das Bewusstsein für die Bodenseeregion reflektiert und geschärft werden. Gemeinsam wird erörtert\, wie die Menschen ihr Leben in dieser Region wahrnehmen\, wie sie hier in Zukunft leben möchten und was eine attraktive Bodenseeregion ausmacht. Weiterhin sollen Möglichkeiten grenzüberschreitender Zusammenarbeit gemeinsam ent-wickelt und aufgezeigt werden. \nDenkRaumBodensee plant 2019 6-8 Dialoge in unterschiedlichen Teilregionen mit 12-15 zufällig aus dem Melderegister ausgewählten Personen. Die Veranstaltungen finden jeweils von 12:00 – 17:30 Uhr an einem Samstag statt. Die Bürgerdialoge werden von einer erfahrenen Moderatorin in der Methode „Dynamic Facilitation“ begleitet. \nDie Ergebnisse der verschiedenen Bürgerdialoge werden zusammengeführt\, bei einem öffentlichen Diskussionsforum präsentiert und mit politisch Verantwortlichen aus der Bodenseeregion und interessierten Personen diskutiert.
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SUMMARY:Swiss Smart Government Day
DESCRIPTION:Der Swiss Smart Government Day ist eine Veranstaltung einzig und allein für die smarte Verwaltung. Die Tagung findet am 24. September 2019 im Campus E der Universität St.Gallen (Hotel Congress Einstein) statt und bringt Entscheidungsträger aus der Verwaltung\, Politik\, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Themenschwerpunkte wie agile Verwaltung\, innovative Finanzierungsmodelle\, bürgerzentrierte Dienstleistungen\, Cybersicherheit\, oder Vertrauen in die künstliche Intelligenz treffen den Nerv der Zeit. Inspirierende Key Notes und Inputreferate sowie verschiedene interaktive Formate erlauben ein tiefes Eintauchen in diverse Themenbereiche. Seien Sie unter anderem gespannt auf eine live Cyber-Attacke sowie eine Werkstatt zur konkreten Neugestaltung von Verwaltungsprozessen. Der Networking Lunch\, der Apéro sowie die zahlreichen Informationsstände bieten Gelegenheit zum Austauchen und Vernetzen. \nWeitere Informationen finden Sie unter https://www.smartgovernmentday.swiss/
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SUMMARY:DenkRaumForum: Sind wir eine Bodenseeregion? Und wenn ja\, wie viele?
DESCRIPTION:Ausgangslage \nWas ist eigentlich die Bodenseeregion? Wo beginnt sie\, wo hört sie auf? Meist wird der Grenzraum zwischen Österreich\, Liechtenstein\, der Schweiz und Deutschland mit dem Bodensee im Zentrum als Bodenseeregion bezeichnet. Damit sind insgesamt vier Nationalstaaten an der internationalen Bodensee beteiligt und mit der Grenze zur Schweiz resp. zum Fürstentum Liechtenstein verläuft auch eine Aussengrenze der EU durch diesen Raum. Eine verbindliche Abgrenzung\, wo genau diese Region Bodensee beginnt\, wer dazu gehört und wo sie endet\, gibt es nicht. Je nach institutionellem oder funktionalem Zusammenhang können sich die räumlichen Abgrenzungen deutlich unterscheiden: So reicht die Bodenseeregion aus Sicht des Gewässerschutzes bis weit in den Alpenraum hinein\, Touristiker betrachten einen engeren\, ufernahen Bereich und für die Hochschulkooperation umfasst sie grosse Gebiete Süddeutschlands und der Nordschweiz sowie Liechtenstein und Vorarlberg. \nWie das Beispiel der verschiedenen räumlichen Abgrenzung der Bodenseeregion zeigt\, lässt sich der Regionsbegriff nicht eindeutig definieren. Was wird nun unter dem Begriff Region verstanden? Allgemein ist eine Region „ein durch bestimmte Merkmale gekennzeichneter\, zusammenhängender Teilraum mittlerer Grössenordnung in einem Gesamtraum“ (ARL 1994:805). In dieser Definition zeigt sich\, dass Region meist als relationale Einheit gesehen wird\, die mehrere Elemente zueinander in Beziehung setzt: angefangen beim lokalen (Stadt\, Dorf usw.) und dem überlokalen Raum (Bezirk\, Region) über den überregionalen (Grossregion\, Staat) und nationalen Raum (Staat) bis zum transnationalen bzw. internationalen Raum (Staatengruppe\, Kontinent\, Weltregion). Im alltäglichen Sprachgebrauch geht man mit diesen Relationen meist unproblematisch und pragmatisch um: Zur Beschreibung des Asienurlaubs reicht die regionale Zuordnung „Thailand“ völlig aus\, während für den Frankreichurlaub der Massstab schon kleiner sein muss und von der Provence die Rede ist. Und beim Einkauf verbindet jeder etwas mit der Regionsangabe „Bodenseeobst“ oder „Ländle Produkt“. Der Einzelne konstruiert also aus seinen individuellen Lebensräumen situativ seine Region. \nAuch in der Wissenschaft scheint es keine allgemein gültige Definition von Region zu geben. Innerhalb der verschiedenen Fachdisziplinen findet seit langem eine intensive Diskussion über die Regionsdefinitionen statt. Es zeigt sich hierbei\, dass eine Vielzahl von Regionsdefinitionen und damit auch von Regionsabgrenzungen existiert. In der Schweiz spricht man hier vom Grundsatz der variablen Geometrie. \nWas bedeutet dies nun für die Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion? Muss der Regionsbegriff neu definiert werden und braucht es hier flexiblere Raumabgrenzungen\, je nach konkreter Funktion resp. Zielsetzung? Unstrittig ist\, dass es die Bodenseeregion als einen einheitlichen Funktionsraum nicht gibt und es stattdessen viele verschiedene funktionale Bodenseeregionen existieren. Auf politischer Ebene erscheint es notwendig\, einen gemeinsamen Handlungsraum zu schaffen\, in dem Entscheide für die Region getroffen werden können. Mit der Internationalen Bodensee Konferenz besteht eine derartige grenzüberschreitende Plattform\, die sich auf eine verbindlich definierte politisch-administrative Raumabgrenzung bezieht. \nUm eine zukunftsfähige Entwicklung zu gewährleisten\, werden sich regionale Kooperationen stärker als heute auf ein funktionsräumliches Zusammenarbeiten fokussieren (müssen). Dies gilt auch für die internationale Bodenseeregion\, in der sich die heute bestehenden Kooperationsstrukturen weiter entwickeln müssen. Was heisst dies aber konkret für die grenzüberschreitende Kooperation in der Bodenseeregion? In welche Richtung müssten die bestehenden Strukturen weiterentwickelt werden? Und für was braucht es ein (politisches) Dach über den verschiedenen funktionalen Räumen der Bodensee-region? \nZielsetzung des DenkRaumForums \n\nDifferenzierte Wahrnehmung der Bodenseeregion als grenzüberschreitender Kooperationsraum\nDiskussion zur zukünftigen Bedeutung der Region als Handlungsraum\nIdentifizierung wichtiger Themenfelder\, des bestehenden Wissensbedarfs sowie des (möglichen) Handlungsbedarfs für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der regionalen und der grenzüberschreitenden Kooperationsstrukturen in der Bodenseeregion\n\nInputreferat: Dr. Roland Scherer (Direktor IMP-HSG\, Universität St.Gallen) \nDiskussionsthemen \n\nWie nehmen Sie die Bodenseeregion in ihrer Einheit und Vielfalt wahr?\nGibt es eine regionale Identität in der Bodenseeregion? Und wenn ja\, was macht diese aus?\nWelche Funktionsräume lassen sich in der Bodenseeregion unterscheiden? Und sind diese zwin-gend auch grenzüberschreitend?\nBraucht es auch zukünftig eine übergeordnete Bodenseeregion als Handlungsraum? Und wenn ja\, für was?\nWas bedeutet das für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Bodenseeregion?\n\nDie Veranstaltung findet in der Ehrensenatoren Lounge\, HSG Stiftung\, Tellstrasse 2\, CH – 9000 St.Gallen\, statt.
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SUMMARY:DenkRaumDialog: Brain Drain am Bodensee?
DESCRIPTION:Problemstellung \nInwiefern gelingt es den Hochschulen den Bedarf an akademischen Fachkräften in der Region zu decken? Und falls dies nicht der Fall ist\, was sind die Gründe dafür? Viele AbsolventInnen verlassen nach ihrem ersten oder zweiten Abschluss die Region. Warum und was kann wer dagegen tun? Diese und andere Fragen diskutieren wir im Rahmen des DenkRaumDialogs. Ziel ist es zu erörtern\, wie es den Unternehmen in der Region gelingt\, innovative Fachkräfte zu rekrutieren oder zu halten. Der DenkRaumDialog soll als Forum zum Wissensaustausch\, zum Wechsel von Perspektiven und zur Diskussion möglicher Lösungsansätze anregen. \nDer Wandel des Arbeitsmarktes vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt in den letzten Jahren hat dazu geführt\, dass für die Attraktivität einer Stelle nicht mehr der Lohn alleine ausschlaggebend ist. Stattdessen sind es weiche Faktoren\, wie die Work-Life-Balance oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf\, die maßgebend sind. Dies findet sich auch in den  Ergebnissen einer Befragung wieder\, die DenkRaumBodensee unter Studierenden der Bodenseeregion durchgeführt hat. Im Zuge dessen wurden die Studierenden zu den Voraussetzungen für den Verbleib in der Region nach ihrem Studium befragt. Als wichtigster Grund wurde die Vereinbarkeit der Karrieren in einer Partnerschaft genannt. \nLösungsansätze gibt es bereits an verschiedenen Stellen. Manche vermeintlichen Nachteile des Standorts stellen sich bei näherer Betrachtung möglicherweise auch als Fehlwahrnehmung heraus. So gibt es beispielsweise bereits Kooperationen zwischen verschiedenen Arbeitgebern\, um die Möglichkeit dualer Karrierewege zu eröffnen. Konkurrenz und Kooperation schließen sich dabei nicht zwingend aus. Ein weiteres Beispiel sind Initiativen\, um Kontakt zu in der Region Geborenen und/oder Ausgebildeten zu halten\, auch wenn diese nicht mehr in ihrer Heimat wohnen. \nDer Fachkräftemangel betrifft viele Branchen und Professionen. Entsprechend sind die Werkzeuge\, die ihm entgegenwirken\, vielfältig und müssen spezifisch eingesetzt werden. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf AkademikerInnen\, die in der Region studiert oder die die Region für ihr Studium verlassen haben. Im Dialog sollen Probleme und zukünftige Herausforderungen identifiziert und mögliche Lösungsansätze diskutiert werden\, um einen Brain Drain am Bodensee zu verhindern. DenkRaumBodensee bietet hierzu die Plattform\, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis und über die Grenzen hinweg zu fördern. \nZielsetzung \n\nGrenzüberschreitender Dialog zwischen Forschung und Praxis über aktuelle und zukünftige Herausforderungen für das Halten von Talenten in der Bodenseeregion\nIdentifizierung wichtiger Themenfelder\, des ggf. bestehenden Wissensbedarfs sowie des (möglichen) Handlungsbedarfs zur Rekrutierung und Rückgewinnung von Talenten\nFormulierung von Anforderungen an eine gemeinsame und grenzüberschreitende Arbeitsmarktpolitik in der Bodenseeregion\n\nZielgruppe \nEntscheidungsträgerInnen aus Wirtschaft\, Verbänden\, Verwaltung und Wissenschaft \nInputreferat \nDr. Thomas Wöhler (Universität Konstanz): „Der Verbleib von Hochschulabsolventinnen und -absolventen in der Region – Muster und Motive“ \nBlick aus verschiedenen Perspektiven \n\nDual Career Services: Kerstin Melzer (Referentin für Personalentwicklung und Dual Career an der Universität Konstanz\, Sprecherin Dual Career Netzwerk Deutschland)\nHochschulen: Gerd Winandi-Martin (Leiter Career and Corporate Services Universität St. Gallen)\nWirtschaftsförderung: Joachim Heinzl (Geschäftsführer Wirtschaftsstandort Vorarlberg)\nUnternehmen: Dr. Michael Zickar (Leiter Core Technology VAT)\nAgentur für Arbeit: NN\n\nModeration: Dr. Roland Scherer (Direktor IMP-HSG\, Universität St.Gallen) \nDiskussion \n\nNeue Prioritäten bei der Jobsuche? Wie wirkt sich der Wertewandel auf die Arbeitsplatzwahl heute und in Zukunft aus?\nKann eine bessere grenz- und branchenüberschreitende Vernetzung von Angeboten und Jobmöglichkeiten die Attraktivität der Arbeitsplätze in der Region erhöhen?\nWelche Maßnahmen wären denkbar\, um Absolventinnen und Absolventen für die Wirtschaft in der Region zu gewinnen beziehungsweise zurückzugewinnen?\n\nDie Veranstaltung findet am Freitag\, den 13. September 2019 von 9 – 13 Uhr im Vorarlberg Museum\, Kornmarktplatz 1\, A – 6900 Bregenz\, statt.
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SUMMARY:1. Bürgerdialog "Raumbild Bodensee" in St.Gallen
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 6.7.2019 findet von 12:00 – 17:30 der erste Bürgerdialog zum Thema „Raumbild Bodensee“ in St.Gallen statt. \nDie Stadt St.Gallen ist ein Teil der Bodenseeregion und unterstützt das Projekt «DenkRaumBodensee» ideell und materiell. Der Stadtpräsident Thomas Scheitlin hat zur Teilnahme am Bürgerdialog Bodensee eingeladen. 10 bis 15 nach dem Zufallsprinzip aus-gewählte Einwohnerinnen und Einwohner können am Bürgerdialog teilnehmen. \nWozu dieser Bürgerdialog? \nGemeinsam wollen wir erörtern\, wie die Menschen ihr Leben in dieser Region wahrnehmen und wie sie hier in Zukunft leben möchten. Möglichkeiten grenzüberschreitender Zusammenarbeit sollen aufgezeigt und gemeinsam entwickelt werden. Auch Befürchtungen und Ängste\, die einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Wege stehen\, sollen zur Sprache kommen. Die Stadtverwaltung interessiert\, was eine attraktive Bodenseeregion ausmacht. \nDaher möchten wir gerne die Expertinnen und Experten des Alltags in Form eines Bürgerdialogs in die Themenfestlegungen als Grundlage für die weiteren Planungen miteinbeziehen. Der Bürgerdialog ist ein beratendes Gremium und soll wichtige Impulse liefern. \nDer Bürgerdialog widmet sich den Fragen \n\nWie sehen\, erleben und nutzen Sie die Bodenseeregion?\nWie soll die Bodenseeregion aussehen\, damit Sie in 20 Jahren gerne hier leben?\nWas sind aus Ihrer Sicht wichtige grenzüberschreitende Themenfelder?\n\nBis Ende des Jahres sind weitere Bürgerdialogen in Städten und Gemeinden rund um den Bodensee geplant. Weitere Informationen zu den DenkRaumBodesee Bürgerdialogen finden Sie hier. \nDenkRaumBoden hat das Thema „Raumbild Bodensee“ bereits im letzten Jahr im Rahmen von Videostatements behandelt.
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SUMMARY:DenkRaumDialog: Von Kirchtürmen und Grenzzäunen
DESCRIPTION:Mit welchen Herausforderungen ist die grenzüberschreitende Kooperation in der Bodenseeregion aktuell und zukünftig konfrontiert?\nHintergrund: \nBetrachtet man die aktuellen Entwicklungen\, gewinnt man den Eindruck\, dass die Bereitschaft zur Zusammenarbeit in vielen Bereichen sinkt. Einer Politik der Abschottung werden teilweise mehr Sympathien entgegengebracht als der einer Öffnung. Nationale Egoismen gewinnen in zahlreichen nicht nur europäischen Ländern an Bedeutung\, spiegeln Werthaltungen und bestimmen das politische Geschehen. Mauern zwischen Nationalstaaten erscheinen nicht mehr als absurde Idee einzelner\, sondern finden zahlreiche Unterstützer: Strafzölle und Grenzzäune statt gemeinsamer Wirtschafts- oder Bevölkerungspolitik. Was im globalen Massstab zu beobachten ist\, findet sich auch auf der kommunalen und regionalen Ebene. Auch hier werden Kirchtürme wieder höher und die lokalen und regionalen Interessen gewinnen die Oberhand. Für gleiche oder gemeinsame Probleme wird nur selten gemeinsam nach Lösungen gesucht. Dies gilt auch für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Bodenseeregion. Trotz einer jahrzehntelangen intensiven und vielfach erfolgreichen Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg\, scheint diese nicht (mehr) selbstverständlich und wird zunehmend kritisch betrachtet. Kritik wird dabei von verschiedenen Seiten geäussert\, sei es aus der Politik\, aus der Wirtschaft oder auch aus der Wissenschaft. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird nicht mehr als (Mehr)Wert für alle angesehen\, sondern oftmals als lästiges Übel. Kritik bezieht sich zum einen auf den vermeintlich geringen „Impact“ grenzüberschreitender Aktivitäten\, zum anderen auf die zunehmende Konkurrenz zwischen verschiedenen Akteuren innerhalb der Region. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit findet unter erschwerten Bedingungen statt und braucht mehr denn je den gemeinsamen Willen und verstärkte Anstrengungen\, um ein konstruktives Klima für Kooperationen zu schaffen. Gleichzeitig sieht sich auch die Bodenseeregion mit Herausforderungen für die Zukunft konfrontiert\, die eine Zusammenarbeit über territoriale Grenzen hinweg erfordern\, um zentrale Zukunftsprobleme der Bodenseeregion gemeinsam zu lösen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu erhalten. \nDenkRaumBodensee fragt: Wie stellt sich die Situation der regionalen und der grenzüberschreitenden Kooperation in der Bodenseeregion derzeit dar? Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert und mit welchen Herausforderungen ist die Region zukünftig konfrontiert? Was sind die Auslöser für diese Entwicklung? Welche Bedeutung hat die (europäische) Integrationspolitik für die regionale Ebene? Und welchen Einfluss hat die „globale“ Politik auf diese? \nZielsetzung: \n\nGrenzüberschreitender Dialog zwischen Forschung und Praxis über aktuelle und zukünftige Herausforderungen für die Kooperation von Städten\, Gemeinden\, Regionen sowie Ländern und Kantonen in der Bodenseeregion\nIdentifizierung wichtiger Themenfelder\, des bestehenden Wissensbedarfs sowie des (möglichen) Handlungsbedarfs für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der regionalen und der grenzüberschreitenden Kooperationsstrukturen in der Bodenseeregion\n\nProgramm: \nKurzstatements aus Sicht der Praxis \nAus Sicht \n\neines Kommunalpolitikers: Donath Oehri\, ehem. Gemeindevorsteher Gamprin-Bendern\, ehem. Vorstand Rheintalische Grenzgemeinschaft\neines Raumplaners: Ueli Strauss\, Strauss-Raumentwicklung\, ehem. Leiter des Amtes für Raumentwicklung und Geoinformation des Kantons St.Gallen\neines politischen Netzwerkers: Klaus-Dieter Schnell\, Geschäftsführer der Internationalen Bodensee-Konferenz IBK\neines touristischen Netzwerkers: Jürgen Ammann\, Geschäftsführer Internationale Bodensee Tourismus GmbH\n\nReflexionsreferate aus Sicht der Wissenschaft \n\nProf. Dr. Joachim Blatter\, Universität Luzern\nDr. Christian Frommelt\, Direktor Liechtenstein-Institut\n\nModeration: Prof. Dr. sc. ETH Dipl.-Ing. Anne Brandl\, Universität Liechtenstein \nZielgruppe:  \nAkteure und Entscheidungsträger der grenzüberschreitenden und regionalen Zusammenarbeit\, Kommunal- und Regionalpolitiker\, Forschende \nDie Veranstaltung findet am 5. Juli 2019 von1 3 – 17 Uhr im Technopark\, Schaanerstrasse 27\, FL-9490 Vaduz\, Liechtenstein statt.
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SUMMARY:2. Treffen DenkRaumTransfer: Wissensregion Bodensee
DESCRIPTION:Das 2. Treffen im Rahmen des DenkRaumTransfer zum Wissens- und Technologietransfer widmet sich dem Thema: „Anforderungen an und Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Innovationsförderung.“ \nHierbei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie können die verschiedenen Intermediäre bei der Innovationsförderung besser über die Grenzen hinweg zusammenarbeiten? Welche Akteure\, welche Institutionen übernehmen welche Funktionen in diesem Netz-werk? Wie müssen sich auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiterentwickeln und zu regiona-len «Hubs» in der Wissenslandschaft werden? \nDie Ergebnisse des DenkRaumTransfers sollen in einem Positionspapier zusammengefasst werden\, in dem u.a. mögliche Handlungsfelder systematisch skizziert werden (z.B. rechtliche Rahmenbedingungen\, Förderpolitik\, Strukturen\, Instrumente usw.). Das erarbeitete Positionspaper soll im Anschluss mit regionalen Stakeholdern ausführlich diskutiert werden soll. Weitere Informationen zum DenkRaumtransfer „Wissensregion Bodensee“ finden Sie hier.
URL:https://denkraumbodensee.org/veranstaltung/2-treffen-denkraumtransfer-wissensregion-bodensee/
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SUMMARY:Grenzgänger Wissenschaft: Zukunft der Grenzen
DESCRIPTION:Wissenschafts-Talk über die Zukunft der Grenzen\n \nDie öffentliche Veranstaltung wird am Dienstag\, 21. Mai 2019\, um 20 Uhr im Café SiX (Hauptstrasse 6\, Kreuzlingen) stattfinden. \nModerator \nThomas Radke\, Geschäftsstelle der Internationalen Bodensee-Konferenz IBK\, stellvertretender Geschäftsführer \nReferenten \nProf. Dr. Thomas Hinz forscht an der Universität Konstanz. \nProf. Dr. Erdal Yalçin forscht an der Hochschule Konstanz für Technik\, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) \nweitere Informationen unter: https://www.grenzgaenger-wissenschaft.de/
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SUMMARY:Ausstellung an den Tagen der Utopie
DESCRIPTION:Wie nehmen die Bewohnerinnen und Bewohner ihren Lebensraum wahr? Was verbinden sie mit der Bodenseeregion\, wo sehen sie Probleme und welche Wünsche haben sie? »DenkRaumBodensee« fragt Besucherinnen und Besucher der »Tage der Utopie wie eine lebenswerte Bodenseeregion in 20 Jahren aussehen soll und was das für eine bessere Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg bedeutet. die Fragen und Antworten finden Sie in der Ausstellung an den Tagen der Utopie vom 6.-11.5.2019 in Arbogast / Götzis. \n»DenkRaumBodensee« ist ein unabhängiger\, wissenschaftlicher Think Tank. Getragen wird er von sechs Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie der Internationalen Bodensee Hochschule IBH\, die der größte hochschularten übergreifende Verbund Europas ist. Er will Impulse für eine zukunftsfähige\, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Bodenseeregion setzen. »DenkRaumBodensee« gibt Denkanstöße\, fördert den öffentlichen Diskurs zu relevanten Zukunftsthemen und zeigt konkreten Handlungsbedarf auf. In der grenzüberschreitenden Bodenseeregion leben mehr als vier Millionen Menschen in vier Ländern.
URL:https://denkraumbodensee.org/veranstaltung/ausstellung-an-den-tagen-der-utopie/
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SUMMARY:Symposium «Jetzt die Zukunft gestalten: Mobilität und öffentlicher Verkehr in der Internationalen Bodenseeregion im Jahr 2030»
DESCRIPTION:Aus Anlass «150 Jahre Seelinie & Trajekt» findet am Wochenende vom 4. / 5. Mai 2019 rund um den Bodensee ein attraktives Fest statt. Erste Informationen finden Sie hier: www.bodensee-150jahre.com \nDen Auftakt und sozusagen den offiziellen Festanlass zum Jubiläum bildet ein Symposium zum Thema «Jetzt die Zukunft gestalten: Mobilität und öffentlicher Verkehr in der Internationalen Bodenseeregion im Jahr 2030» am Freitag\, 3. Mai 2019 in Romanshorn. \nDas Organisationkomitee «150 Jahre Seelinie & Trajekt» führt das Symposium unter dem Patronat der Internationalen Bodensee-Konferenz IBK (bodenseekonferenz.org) und dem Kooperationspartner DenkRaumBodensee (www.denkraumbodensee.org) durch. \nWeitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Grenzgänger Wissenschaft: Identität und kulturelles Erbe
DESCRIPTION:Wissenschafts-Talk über Identität und Kulturelles Erbe\n \nDie öffentliche Veranstaltung wird am Dienstag\, 9. April 2019\, um 20 Uhr im Café six (Hauptstraße 6\, Kreuzlingen) stattfinden. \nModeration: \nDr. Roland Scherer\, Direktor IMP-HSG\, Universität St.Gallen und wissenschaftlicher Leiter DenkRaumBodensee \nDie Referenten \nDr. Özkan Ezli forscht an der Universität Konstanz. \nLukas Peer forscht an der PHTG. \nweitere Informationen unter: https://www.grenzgaenger-wissenschaft.de/
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SUMMARY:DenkRaumTransfer: Die Wissensregion Bodensee neu denken – Anforderungen an eine zukunftsfähige Innovationsförderung in der Bodenseeregion
DESCRIPTION:Die Bodenseeregion verfügt heute über gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche zukünftige Entwicklung im Bereich der Wissensökonomie. Zahlreiche Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben ihren Sitz in der Region und sind größtenteils über die Internationale Bodensee-Hochschule IBH über die Grenzen hinweg ver-netzt. Auch die regionale Wirtschaft ist innovativ. Sie zeichnet sich sowohl durch eine hohe F&E-Tätigkeit in den Betrieben als auch durch eine hohe Umsetzungskompetenz von neuem Wissen in konkrete Produkte und Prozesse aus. Dies ist die Grundlage für die (langjährige) erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung. Eine Besonderheit ist\, dass in der Bodenseeregion eine im interregionalen Vergleich hohe Konzentration an Unternehmen der Hoch- und Spitzentechnologie vorhanden ist. Die Innovations- und Technologieorientierung dieser Unternehmen ist überdurchschnittlich\, was sich in ihrer Forschungsintensität innerhalb der Unternehmen\, dem Anteil an F&E-Beschäftigten in der Privatwirtschaft und der Patentdichte zeigt. Zwischen den Unternehmen und den regionalen Hochschulen wird seit langem intensiv zusammengearbeitet. Mit beispielsweise der IBH-AG WTT der Internationalen Bodensee-Hochschule oder dem Team Wissenstransfer existieren Strukturen\, in denen u.a. die Wirtschaftsförderungen\, Industrie- und Handelskammern und Hochschulen grenzüberschreitend zusammenarbeiten. Auch Netzwerke wie BioLAGO arbeiten sehr erfolgreich und zeigen\, wie Synergien genutzt werden können\, um einen Mehrwert für das Gesamtsystem Bodenseeregion zu bieten. \nTrotz positiver Beispiele schränken verschiedene Rahmenbedingungen die Nutzung weitergehender Potenziale zum Wissensaustausch und zur Zusammenarbeit ein. Insbesondere eine kooperative Vernetzung der bestehenden teilregionalen resp. nationalen Innovationssysteme über die Grenzen hinweg und damit der Aufbau eines grenzüberschreitenden Innovationssystems\, ist bislang nur in ersten Ansätzen gelungen. \nGleichzeitig ist auch die Wissensregion Bodensee mit den vielfältigen Akteuren mit Herausforderungen konfrontiert\, die sich aus der zukünftigen Entwicklung ergeben und grundlegende Veränderungen auch für das regionale Wissens- und Innovationssystem mit sich bringen werden. \nMit Blick auf die Bodenseeregion stellt sich daher die Frage\, wie die Wissensregion Bodensee und ein (grenzüberschreitendes) regionales Innovationssystem zukünftig gestaltet sein sollen\, um einerseits ein am Bedarf der Unternehmen ausgerichtetes Angebot erstellen zu können und andererseits die in der Bodenseeregion vorhandenen Angebote bestmöglich zu vernetzen. Die Veranstaltung DenkRaumTransfer will daher \n\ndie heute bestehenden Rahmenbedingungen und Akteurskonstellationen des Wissens- und Technologietransfers für die grenzüberschreitende Bodenseeregion kritisch hinterfragen\,\nAnforderungen an eine zukunftsfähige grenzüberschreitende Innovationsförderung formulieren\, um im internationalen Standortwettbewerb zu bestehen\,\ndabei ggf. auch die Rolle der Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Bodenseeregion neu definieren und\nüber die nationalstaatlichen Grenzen hinausdenken.\n\nDie Ergebnisse des DenkRaumTransfers sollen in einem Positionspapier zusammengefasst werden\, in dem u.a. mögliche Handlungsfelder systematisch skizziert werden (z.B. rechtliche Rahmenbedingungen\, Förderpoli-tik\, Strukturen\, Instrumente usw.). Das erarbeitete Positionspaper soll im Anschluss mit regionalen Stakeholdern ausführlich diskutiert werden soll. \nAblauf: \nDenkRaumTransfer „Wissens- und Technologietransfer“ beinhaltet drei Treffen jeweils vierstündige Treffen\, die inhaltlich aufeinander aufbauen. \n1. Termin (05.04.2019): Systematische Analyse des Veränderungsbedarfs und Entwicklung eines wünschenswerten Zukunftsszenarios: \n\nKurze Zusammenfassung der Erkenntnisse aus dem Treffen am 3.5.2018\nWas sind die Bedürfnisse von innovationsfernen KMUs? Wie können diese erreicht und motiviert werden?\nWie und was kann man von innovationsaffinen Unternehmen lernen? Welche Akteure spielen bei der Adressierung von innovationsfernen Unternehmen eine Rolle?\nWelche positiven resp. negativen Erfahrungen haben hier die verschiedenen Akteure gemacht?\n\n2. Termin (01.07.2019): Anforderungen an und Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Innovationsförderung \n\nWie können die verschiedenen Intermediäre bei der Innovationsförderung besser über die Grenzen hinweg zusammenarbeiten?\nWelche Akteure\, welche Institutionen übernehmen welche Funktionen in diesem Netzwerk?\nWie müssen sich auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiterentwickeln und zu regionalen «Hubs» in der Wissenslandschaft werden?\n\n3. Termin (September / Oktober 2019): Zusammenfassung der Ergebnisse\, Diskussion Entwurf Positionspapier \nZielgruppe: \nInnovationsberatungsstellen\, Hochschulen\, Kammern\, Wirtschaftsförderungen\, Verwaltung und Unternehmen \nModeration: \nPeter Frischknecht\, Geschäftsführer Verein Startfeld \nDie Veranstaltung findet von 13 – 17 Uhr im Startfeld Innovationszentrum\, Lerchenfeldstrasse 3\, CH – 9014 St.Gallen\, statt. \nAnmeldung: \nSimone Strauf\nGeschäftsstelle DenkRaumBodensee\nc/o Internationale Bodensee-Hochschule IBH\nTel.: +41 (0)71-6770522\nMail: strauf@bodenseehochschule.org
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DESCRIPTION:Wissenschafts-Talk über Raum und Raumgestaltung\n \nDie öffentliche Veranstaltung findet am Dienstag\, 26. März 2019\, um 20 Uhr im Café Das Voglhaus (Wessenbergstraße 8\, Konstanz) statt. Einlass ab 19:45 Uhr. \nEin Thema aus drei Blickwinkeln: Unter Moderation von Anne Brandl\, Professorin für Raumgestaltung an der Universität Liechtenstein\, werden die Referenten zwei sehr unterschiedliche fachliche Perspektiven zusammenbringen: \nDie Referenten \nProf. Dr. Harald Reiterer forscht an der Universität Konstanz zu verschiedenen Themengebieten der Mensch-Computer-Interaktion\, wie Interaction Design\, Usability Engineering oder Information Visualization. \nProf. Eberhard Schlag beschäftigt sich an der Hochschule Konstanz für Technik\, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) mit neuen Wegen der Vermittlung von Wissen in Museen und Ausstellungen. \nWeitere Informationen unter: https://www.grenzgaenger-wissenschaft.de/
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DESCRIPTION:Die dritte und letzte Veranstaltung im Rahmen des DenkRaumTransfer „Tourismus“ findet am 6.12.2018 von 13-17 Uhr im Weingut Schmidt\, Hattnau 62\, D-88142 Wasserburg / Bodensee (www.weingut-schmidt.de) statt. Im Anschluss laden wir Sie zu einem Apéro mit Weinprobe ein. \nThema Qualitätstourismus: \nDie Kunden erwarten ein qualitativ hochwertiges Angebot\, bei dem der Preis stimmt. Zur Qualität des Angebots gehören nicht nur Ausstattung oder Lage. Vielmehr erwarten die Kunden einen Service\, der u.a. Kommunikations-  und Sprachkompetenz und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse einschliesst. Angebotsqualität beinhaltet auch ein Qualitätsmanagement und die Orientierung an Qualitätskriterien. Die Definition von Qualität wird dabei komplexer. So bildet sich die Angebotsqualität immer weniger über Sterne und Labels ab\, sondern wird vielmehr von den Kunden selber über Buchungs- und Bewertungsportale bestimmt. \nAuch dieses Mal wird es einen Input aus der Wissenschaft geben\, der zur Diskussion gestellt wird. \nBitte tragen Sie sich unter https://doodle.com/poll/b5matv9wqzg9pph5 ein\, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen.
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